Gesetzliche Krankenversicherung
[Trigami-Review] Vor wenigen Monaten hat die Bundesregierung die „WM-Phase“ wieder einmal für einige finanzielle Korrekturen missbraucht. Der maximal zulässige Zusatzbeitrag der Krankenkassen wurde erhöht. Durch die Erhöhung kommen auf die Bürger teilweise in Höhe von 900 Euro pro Jahr zu. Möglicherweise lohnt sich ein Wechsel? weiterlesen…
Empfehlungsplattform für Unternehmer und Kunden
Es wird nun ganz einfach gute Dienstleister in der eigenen Umgebung zu finden - fairbase.de, ein neues und zukunftsweisendes, örtliches Empfehlungs-Portal, macht es möglich. fairbase.de vermittelt auf lokaler Ebene zwischen Handwerksbetrieben/ Dienstleistern und den Kunden, die auf der Suche nach einem zuverlässig arbeitenden Unternehmen in der Nachbarschaft sind.
Laut der neuesten Nielsen-Studie betreiben gerade mal 11 % der Unternehmen systematisches Empfehlungsmarketing. fairbase.de hat diese Lücke entdeckt. Die Idee, die hinter fairbase.de steckt, ist, dass sich die gute Arbeit von Handwerkern und Serviceunternehmen durch die Mundpropaganda im Internet schnell „herumspricht“ und dadurch dem Betrieb und auch dem Kunden sofort Vorteile verschafft.
Es ist also möglich sich vorab anhand der Kundenbewertungen ein Bild von den Leistungen eines Betriebs in seiner Umgebung zu machen. Das Risiko von unangenehmen Überraschungen bezüglich der Arbeitseinstellung oder –qualität wird dadurch etwas vermindert. Der Kunde kann - nach erteiltem Auftrag und verrichteter Arbeit - die Leistungen des Handwerkers oder Dienstleisters auf fairbase.de bewerten.
Da Handwerker und Dienstleister immer darauf angewiesen sind, dass sie weiterempfohlen werden, damit sie ihren Kundenstamm halten oder erweitern können. Durch die Mundpropaganda im Internet wird jetzt eine weitreichendere Verbreitung erreicht als zuvor. Die Unternehmen können ihr Profil im Empfehlungsportal individuell gestalten und damit zusätzlich die Kunden anlocken: Mit Fotos, Videos, Anzeige von Qualifikationen, Standort, usw. Die Gewinnung von Neukunden wird also durch ein fairbase.de-Konto mit vielen Rückmeldungen zufriedener Kunden erleichtert. Neue Kunden, die sich über fairbase.de informieren, vergeben ihre Aufträge dann entsprechend der Bewertungen anderer Kunden.
Das Risiko unlauterer Bewertungen wird durch mehrere Kontrollmechanismen minimiert: Zum Beispiel können Kunden nur mit Rechnungsnummer oder Code eine Bewertung für ein angemeldetes Unternehmen abgeben. Auch gibt es die Möglichkeit eine Gegendarstellung zu verfassen, wenn sich der Auftragnehmer unfair bewertet fühlt.
Erfolgsfaktoren im Social Web
Es sind heute mittlerweile 800 Mio. Internetnutzer bei sozialen Netzwerken angemeldet. Somit wird auch für Marketer die Einbeziehung der Social Media in ihre Marketing-Konzepte immer wichtiger. defacto.x, die sich mit dem Slogan „Agentur für CRM und Dialog: Analytisch. Kreativ. Operativ.“ umschreiben, haben nun Faktoren für eine gelungene Umsetzung definiert. Die Umfrage „Erfolgsfaktoren im Social Web“ über das Nutzungsverhalten unter ca. 1500 Usern diente ihnen dabei als Grundlage.
Soziale Netzwerke werden demnach hauptsächlich aus den folgenden drei, unterschiedlichen Motiven heraus genutzt: Zur Kontaktpflege (49 %), als Unterhaltung (37 %) und als Informationsmöglichkeit (30 %). Die Gründe divergieren aber auch unter den verschiedenen Plattformen stark. So nutzten die befragten User zur Kontaktpflege besonders gerne die Plattformen MeinVZ, StudiVZ und SchülerVZ sowie Xing zur beruflich motivierten Pflege von Kontakten. Facebook hingegen wird gerne zum Austausch von Informationen und zur Unterhaltung genutzt und Twitter als Informationsmöglichkeit.
Das Sammeln von Informationen sehen 34 % der Befragten dann auch als Hauptgrund an, aus welchem sie einer Brand-Community, also einer Markengemeinschaft im Internet, beitreten.
Die Mehrheit der Nutzer findet zudem einen persönlichen Dialog mit der Marke ansprechend: 62 % der Befragten gaben an, dass sie eine direkte Ansprache durch das Unternehmen z.B. durch einen Newsletter befürworten.
“Unternehmen müssen die sehr unterschiedlichen Motivationen, Situationen und Interaktionsanlässe der Konsumenten - differenziert nach den einzelnen Social-Web-Plattformen - berücksichtigen, um mit ihrer Web-2.0-Strategie erfolgreich zu sein”, so Dr. Jens Cornelsen, Geschäftsführer von defacto research & consulting.
Die Umfrage zeigt außerdem, dass Mobile-User, die das Internet mobil über ihr Handy nutzen, sehr große Aktivität zeigen. Sie sichern als Community-User mit ihrer großen Präsenz (44% dieser verbringen über 20 Stunden pro Woche im Internet) den Erfolg einer Community. Auch ihre Meinung z.B. in Form einer Produktbewertung geben sie im Internet viel eher Preis als andere Nutzer. Deshalb rät Cornelsen: “Unternehmen, die im Web 2.0 aktiv werden wollen, sollten deshalb auch eine auf die Mobile-User ausgerichtete Empfehlungsmarketing-Strategie entwickeln.”
Drive-In als Catwalk
Witzige Videos sind gefragt und bekommen Millionen Klicks. Für diese Klicks und die zuteil werdende Aufmerksamkeit werden mitunter die verrücktesten Dinge angestellt.
So zum Beispiel in Witten; ein 21-Jähriger wollte sich als Affe verkleidet in einem Schnellimbiss abfilmen lassen. Dies solle Teil einer Wette gewesen sein. Dumm nur, dass Kunden des Imbiss ihn als echten Affen identifizierten und im Anschluss die Polizei riefen.
Der Mann hätte seinen Besuch sicherlich gerne auf der Video-Plattform “YouTube” hochgeladen, um sich an seiner Konkurrenz messen zu lassen. So wurde ein Video über 700.000 Mal angesehen, in dem ein maskierter Mann auf einem Dreirad durch den McDrive fährt. Diese Drive-In-Clips gibt es in allen Varianten; mit Bobbycar, Einkaufswagen oder eben Dreirad. Die Hauptsache dabei ist der fahrbare Untersatz: Ein Video mit Jugendlichen, die auf Bürostühlen den Drive-In meistern, erhielt 100 000 Klicks. Ausgestattet war deren imaginäres „Auto“ mit Lenkrad und zwei Taschenlampen.
McDonalds sieht das ganze Treiben gelassen, so lange dies für die Marke McDonalds keine Rufschädigung bedeutet. Die Konzerne haben aber ein sehr wachsames Auge auf Videos und darauf, welches Bild von ihnen darin gezeichnet wird. Mit solchen den Ruf beeinträchtigenden Videos auf YouTube hat Apple gerade zu kämpfen. In diesen Videos werden auf alle möglichen, „kreativen“ Art und Weisen iPhones und iPads zerstört: durch Baseballschläger, Gewehrschüsse, Wasser oder Feuer. Apple kommentiert dies lieber nicht, denn der Gefahr von negativen Reaktionen und deren Image schädigende Wirkung setzt man sich lieber nicht aus.
Man sieht an den Reaktionen, dass sich die Unternehmen über die schnelle Weiterverbreitung negativer Kommentare im Klaren sind. Sie sind sich aber auch der Chancen bewusst, die Virales Marketing mit Online-Clips zu bieten hat, und nutzen diese z.T. schon durch reine Online-Kampagnen. Einen besonderen Reiz macht dabei die Suche nach den Urhebern, denn meist ist nicht sofort erkennbar, von wem das Video lanciert wurde. Die Videos werden mittlerweile auch bei Facebook und Co. eingestellt, um eine noch größere Verbreitung zu erlangen.
Der Erfolg eines Clips zeigt sich dann in Form der Anzahl an Klicks. Wobei allein der Zuspruch für das Video gemessen werden kann. Die Klickzahlen spiegeln nicht den Erfolg des Unternehmens wider, denn oft bleibt für die User, die sich von Video zu Video durchklicken, der Witz im Video entscheidend und nicht die darin enthaltene Markenbotschaft. Greift der Gag im Video nicht, so wird der Inhalt auch schnellstens wieder vergessen – so wie beim Affen.
Fiat setzt auf Viral
[Trigami-Anzeige] Das italienische Traditionsunternehmen Fiat ist bestrebt neue Wege im Marketing zu gehen und hat einen kleinen viralen Clips ins Netz gestellt. Fiat ist der der größte italienische Automobilhersteller. Bekannt und beliebt ist vor allem der Fiat 500 au den 50er Jahren. weiterlesen…
Emotionale Bilder
Virale Marketing-Kampagnen gelten mittlerweile als besonders Erfolg versprechend. Sie sind aber auch insofern sehr anspruchsvoll als die Idee hinter der Marketing-Botschaft so ansprechend sein muss, dass Menschen sie unbedingt mit Familie, Bekannten oder Freunden teilen wollen. Eine solche Idee und deren Umsetzung zu ersinnen, stellt eine große Herausforderung dar.
Eine neue Gestaltungsmöglichkeit für eine solche Kampagne bieten nun der Experte für Kundenbeziehungsmanagement atrikom fulfillment und die Kirchhoff Datensysteme Software an. Ihre Fotokompositionen sollen dafür sorgen, dass Kampagnen stärker die Gefühle ansprechen.
Und so funktioniert es:
Personen können über ihre Porträtfotos, die in entsprechende Vorlagen eingefügt werden, verschiedene Rollen annehmen, so zum Beispiel Model, Kinostar, Formel 1-Fahrer oder Mona-Lisa-Ersatz.
Die Umsetzung ist dank ausgefeilter Technik sehr einfach, wobei die Emotionen des Empfängers stark angesprochen werden. „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Bei diesen Kampagnen beobachten wir immer wieder, dass man diese Fotos stolz im Bekanntenkreis zeigt und so zum Botschafter des werbenden Unternehmens wird“, so Thomas Barthel, Prokurist bei atrikom.
atrikom fulfillment selbst vereinigt verschiedene Disziplinen: Telefonie, Online-Kommunikation und Postversand. Barthel unterstreicht diesbezüglich, dass „moderne Direktkommunikation weit über die namentliche Anrede in ansonsten standardisierten Briefen hinaus geht. Vor allem die umworbenen Premium-Zielgruppen werden entsprechend hofiert und erwarten das Besondere“. Gerade die Bildpersonalisierung wird immer beliebter, da sie durch die Emotionalisierung der Marketing-Botschaften Kunden zu begeistern und damit zu binden vermag.
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