Uli Hoeneß verdingt sich neuerdings als Direkt-Marketer. Er und sein Sohn Florian Hoeneß besitzen eine Wurstfabrik in Nürnberg. Sein Sohn Florian ist zudem Leiter der Hoeneß’schen Wurstfabrik.
Jetzt haben sie mit Hilfe einer Agentur einen neuen Weg ersonnen, die Aufmerksamkeit auf ihre Wurst zu lenken. Ein auf youtube eingestelltes Video zeigt Hoeneß als Vertreter mit Schnurrbart und Schiebermütze, der seinen „Nürnburger“ (drei Nürnberger Rostbratwürste im Brötchen) bei einem Budenverkäufer anpreist.
Mit seinem Koffer, in dem sich ein Papp-Nürnburger befindet, versucht er sein Glück bei einem Fisch-Händler, ist aber auf Grund der Inhaltsstoffe seines Burgers (fischlos!) nicht erfolgreich.
Wünschen wir ihm, dass seine Vermarktungsstrategie außerhalb des Videos mehr Früchte trägt!
Mehr Glück hat der Uli anscheinens bei McDonalds gehabt. Da wird es ihn wohl geben.